Datenschutzinformationen

Lindbergh Legal ist eine Kooperation der voneinander unabhängigen und rechtlich selbständigen Rechtsanwaltskanzleien Lindbergh Legal (Einzelkanzlei, Inh. Claudia Bischof) und Lindbergh Legal Rechtsanwaltsgesellschaft mbH. Jedes Mandat wird ausschließlich von einer der beiden Anwaltskanzleien betreut. Auf Mandatsvertrag und Vollmacht wird die entsprechende Kanzlei ausdrücklich als die mandatierte Kanzlei benannt.

Verantwortlicher

Verantwortlicher ist die jeweils mandatierte Kanzlei. Für weitere Informationen siehe das Impressum.

Nutzung der Website

Wenn Sie diese Website besuchen, verarbeiten wir personenbezogene Daten, um Ihnen die Nutzung zu ermöglichen (Nutzungsdaten).

Nutzungsdaten umfassen Ihre IP-Adresse und Daten über Beginn, Ende und Gegenstand Ihrer Nutzung der Website sowie ggf. Daten zur Identifikation. Außerdem umfasst dies von Ihrem Browser übermittelten technischen Daten wie Browsertyp / Browserversion, die zuvor besuchte Website (Referrer URL), Monitorauflösung, Betriebssystem, ggf. Geräteinformationen (z.B. Gerätetyp) etc. Wir verarbeiten diese Daten zur Bereitstellung und zur bedarfsgerechten Gestaltung dieser Website in unserem berechtigten Interesse (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Wenn Sie detaillierte Informationen zur Interessenabwägung wünschen, kontaktieren Sie uns bitte.

Ihre Rechte

Sie haben zu Ihren personenbezogenen Daten insbesondere das Recht auf Auskunft (Art. 15 DSGVO), auf Berichtigung (Art. 16 DSGVO), auf Löschung (Art. 17 DSGVO), auf Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO) sowie auf Datenübertragbarkeit (Art. 19 DSGVO). Die Einzelheiten ergeben sich aus den gesetzlichen Regelungen.

Sie haben ferner nach Art. 21 DSGVO das Recht, Widerspruch einzulegen, gegen die Verarbeitung Sie betreffender personenbezogener Daten, die auf Grundlage von Artikel 6 Abs. 1 lit. f) DSGVO erfolgt.

Wenn Sie von einem Ihnen zustehenden Recht Gebrauch machen möchten, wenden Sie sie bitte an uns unter den im Impressum angegebenen Kontaktdaten.

Sie haben nach Art. 77 DSGVO unbeschadet eines anderweitigen verwaltungsrechtlichen oder gerichtlichen Rechtsbehelfs das Recht, sich bei der Aufsichtsbehörde zu beschweren. Dieses Recht besteht insbesondere in dem Mitgliedstaat ihres Aufenthaltsorts, ihres Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes, wenn Sie meinen, dass die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten gegen die DSGVO verstößt.

Weitere Datenverarbeitungen

Mandatsverhältnis

Soweit dies erforderlich ist zum Abschluss bzw. zur Durchführung von Verträgen mit Ihnen (anwaltliches Mandat; Benennung als Datenschutzbeauftragte), verarbeiten wir Sie betreffende personenbezogene Daten. Rechtsgrundlage für die Verarbeitung in diesem Fall ist Art. 6 Abs. 1 lit. b) DSGVO. Der Zweck der Verarbeitung liegt in der Begründung und Durchführung der vertraglichen Beziehung zu Ihnen.

Darüber hinaus verarbeiten wir, soweit dies zur Anbahnung oder Durchführung von Mandatsverhältnissen erforderlich ist, auch Daten von Personen, zu denen kein (unmittelbares) Mandatsverhältnis besteht. So können wir Ihre Daten verarbeiten, wenn Sie ein Vertreter, Ansprechpartner oder Mitarbeiter eines Unternehmens sind, welches unser Mandant ist. Rechtsgrundlage ist in diesem Fall unser berechtigtes Interesse an der Anbahnung oder Durchführung des jeweiligen Mandatsverhältnisses (Art. 6 Abs. 1 Buchst. f) DSGVO).

Sofern uns Ihre personenbezogenen Daten in Bezug auf ein bestehendes oder künftiges Mandat von Dritten übermittelt werden, dient die Datenverarbeitung der Durchführung des Mandats. Werden uns Ihre personenbezogenen Daten deshalb übermittelt, weil unser Mandant erwägt, gegen Sie Ansprüche geltend zu machen, oder weil er damit rechnet, dass von gegen ihn Ansprüche geltend gemacht werden könnten, dient die Datenverarbeitung darüber hinaus zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen. Die Verarbeitung dient der Wahrnehmung der berechtigten Interessen unseres Mandanten gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. f) DSGVO.

Geltendmachung von Interessen unserer Mandanten gegen Sie; sonstige Beteiligung als Dritter an einem Mandatsverhältnis

Sofern wir gerichtlich oder außergerichtlich die Interessen oder Ansprüche unserer Mandanten gegen Sie (oder gegen ein Unternehmen, dessen Vertreter oder Ansprechpartner Sie sind) geltend machen, verarbeiten wir im Zuge dessen ggf. Ihre personenbezogenen Daten. Dasselbe gilt, wenn Sie (oder ein Unternehmen, dessen Vertreter, Mitarbeiter oder Ansprechpartner Sie sind) in anderer Weise gerichtlich oder außergerichtlich beteiligt sind (z.B. als Geschäfts- oder Verhandlungspartner, als Beigeladener, als Streitgenosse, oder als Mitarbeiter einer Behörde oder eines Gerichts) und die Verarbeitung zur Durchführung des Mandatsverhältnisses erforderlich ist.

Die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten in diesem Kontext ist Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO. Unser berechtigtes Interesse liegt darin, die Interessen und Ansprüche unserer Mandanten effektiv umzusetzen. Von diesem Interesse ist auch die direkte Kontaktaufnahme und der Erhebung von Daten von Anspruchsgegnern, potentiellen Zeugen, und sonstigen für die Fallbearbeitung relevanten Dritten erforderlich.

Da wir in technologienahen Rechtsbereichen und Geschäftsfeldern beraten, verarbeiten wir in der Regel keine besonderen Arten von personenbezogenen Daten im Sinne von Art. 9 Abs. 1 DSGVO. Soweit eine Verarbeitung besonderer Arten von personenbezogenen Daten jedoch ausnahmsweise für die Mandatsbearbeitung erforderlich ist (z.B. die Verarbeitung von Gesundheitsdaten im Zusammenhang mit Schadensersatzansprüchen), ist Rechtsgrundlage die Verarbeitung zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen (Art. 9 Abs. 2 Buchst. f DSGVO).

Eine Weitergabe von Daten an Dritte in diesem Kontext findet nur insoweit statt, als dies zur Durchführung des Mandats erforderlich ist und soweit ggf. weitere zu beachtende rechtliche Voraussetzungen vorliegen.

Bewerbungen

Wenn Sie sich bei uns bewerben, verarbeiten wir Ihre Bewerbungsdaten ausschließlich zu Zwecken, die im Zusammenhang mit Ihrem Interesse an einer aktuellen oder zukünftigen Beschäftigung bei uns und der Bearbeitung Ihrer Bewerbung stehen. Ihre Bewerbung wird nur von den relevanten Ansprechpartnern bei uns bearbeitet und zur Kenntnis genommen. Alle mit der Datenverarbeitung betrauten Mitarbeiter sind verpflichtet, die Vertraulichkeit Ihrer Daten zu wahren. Sollten wir Ihnen keine Beschäftigung anbieten können, werden wir die von Ihnen übermittelten Daten bis zu drei Monate nach einer etwaigen Ablehnung für den Zweck aufbewahren, Fragen im Zusammenhang mit Ihrer Bewerbung und Ablehnung zu beantworten. Dies gilt nicht, sofern gesetzliche Bestimmungen einer Löschung entgegenstehen, die weitere Speicherung zum Zwecke der Beweisführung erforderlich ist oder Sie einer längeren Speicherung ausdrücklich zugestimmt haben. Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 lit. b) DSGVO.

Datenübermittlung an Dritte

Wir übermitteln personenbezogene Daten nur an Dritte, soweit dies zur Erbringung unserer Leistungen erforderlich bzw. in diesem Rahmen gesetzlich vorgeschrieben ist. Im Rahmen der hier genannten Zwecke werden personenbezogene Daten an Dienstleister weitergeleitet, die für uns tätig sind und uns insbesondere bei der Leistungserbringung unterstützen. Diese Dienstleister sind neben Ihrer gesetzlichen Verpflichtung zur Einhaltung aller Datenschutzbestimmungen durch uns an weitere vertragliche Vorgaben zum Datenschutz gebunden. Dies umfasst insbesondere eine Verpflichtung als Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO.

Insbesondere geben wir personenbezogene Daten an die folgenden Kategorien von Dienstleistern weiter, soweit dies für die in dieser Datenschutzerklärung genannten Zwecke im Rahmen des Kanzleibetriebs erforderlich ist:

  • Buchhaltung, Finanzinstitute, Steuer- und Rechtsberatung
  • IT-Service und Infrastruktur
  • IT-Support und Wartung
  • Anbieter von Software für Internet-Video-Telefonie

Im Übrigen übermitteln wir personenbezogenen Daten an andere Empfänger nur, sofern hierfür eine gesetzliche Erlaubnis besteht oder Sie zuvor eingewilligt haben. Eine ggf. erteilte Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. An staatliche Stellen geben wir Ihre Daten nur im Rahmen der gesetzlichen Pflichten oder aufgrund einer behördlichen Anordnung oder gerichtlichen Entscheidung weiter und nur, soweit dies datenschutzrechtlich zulässig ist.